Campinglampen und Laternen

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Laternen: Licht, wenn es dunkel wird

Eine Laterne anzuzünden hat etwas Besonderes – nicht, weil es spektakulär wäre, sondern weil es so einfach ist. Eine Laterne spendet Licht, wenn die Sonne untergeht, und genau das macht sie zum festen Begleiter auf der Terrasse, im Garten, im Zelt oder auf dem Ausflug in den Wald.

Es geht nicht um Lumen und Luxus

Eine Laterne muss nicht mit gleißendem LED-Licht wie eine Stirnlampe oder mit Hightech-Sensoren beeindrucken. Sie soll einfach leuchten: sanft, gleichmäßig und gemütlich. Das kann eine klassische Sturmlaterne mit Petroleum sein, die warmes Licht und ein wenig Nostalgie verbreitet, oder eine LED-Laterne mit geringem Verbrauch und langer Laufzeit. Beide haben ihre Berechtigung, je nachdem, wo und wie du sie nutzt.

Viele Laternen sind heute für Wind und Wetter gebaut. Sie stehen sicher, brennen lange und sind leicht zu pflegen. Passendes Zubehör wie Reflektoren, Dochte und Glühstrümpfe findest du gleich dazu.

Vorteile einer Laterne

  • schafft Stimmung, ohne zu blenden
  • drinnen wie draußen nutzbar
  • stabil und zuverlässig, auch bei schlechtem Wetter
  • leicht zu tragen, wenn das Licht mitkommen soll

Sturmlaterne, Petroleumlampe oder LED?

Die bekannten Sturmlaternen von Feuerhand gibt es klassisch mit Docht und als LED-Version. Von Petromax kommen Petroleumlampen und LED-Laternen, dazu Glühstrümpfe, Dochte und Reflektoren. Außerdem führen wir LED-Laternen von Silva und Ledlenser sowie Gaslaternen von Primus.

Für gemütliche Abende und den Stromausfall

Laternen sind nicht die technischste Ausrüstung, aber eine der zuverlässigsten. Ob als feste Beleuchtung im Garten, als zusätzliche Beleuchtung am Unterstand oder als Reserve bei Stromausfall: Es ist gut, eine Laterne griffbereit zu haben. Kurz gesagt, Laternen machen nicht nur hell – sie tun es auf eine Art, die etwas Ruhe in den Abend bringt.