
Bei Jagdbekleidung geht es nicht um Mode, sondern um Funktion, Komfort und darum, still und trocken zu bleiben – auch wenn das Wetter nicht mitspielt. Sie schützt dich vor Wind, Regen und Kälte, während du dich auf das konzentrierst, weswegen du draußen bist: dich ruhig und aufmerksam in der Natur zu bewegen.
Das Wetter kann schnell umschlagen. Jagdbekleidung ist deshalb meist so gebaut, dass sie vieles mitmacht, ohne schwer oder unbequem zu werden. Das bedeutet unter anderem:
Genau diese Details machen den Unterschied, wenn du stundenlang stillsitzt oder dich langsam durch Wald und Dickicht bewegst.
In guten Jagdjacken und Jagdhosen bewegst du dich natürlich, ob du kriechst, sitzt, gehst oder liegst. Viele Modelle haben deshalb elastische Zonen und gezielt platzierte Verstärkungen, damit die Kleidung alles mitmacht.
Taschen und Verstellmöglichkeiten sind meist von Anfang an mitgedacht, sodass du das Nötigste griffbereit hast, ohne dass es stört oder klappert.
Welche Jagdbekleidung du brauchst, hängt auch von der Jahreszeit und der Art der Jagd ab. Bei der Drückjagd und anderen aktiven Jagdarten ist leichte, flexible Kleidung meist am besten, während Ansitz und Winterjagd zusätzliche Wärme und Isolierung verlangen.
Manche setzen auf das Zwiebelprinzip, sodass Jacke und Hose je nach Wetter mit Unterschichten kombiniert werden. Das gibt dir Flexibilität und sorgt dafür, dass du nicht an einem Tag schwitzt und am nächsten frierst.
Jagdbekleidung muss einiges aushalten: Sie wird durchs Gestrüpp gezogen, vom Regen durchnässt und Tag für Tag getragen. Materialien wie Cordura und Technologien wie die G-LOFT® Isolierung von Carinthia zeigen, worauf es bei moderner Jagdbekleidung ankommt: Sie soll viele Jahre durchhalten und dich dabei warm und trocken halten. Fast unser gesamtes Sortiment in dieser Kategorie kommt von Carinthia. Für den Ansitz lohnt sich außerdem ein gutes Fernglas.