Rückenprotektoren

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Warum ein Rückenprotektor?

Wir empfehlen allen, beim Skifahren einen Rückenprotektor zu tragen – aus Sicherheitsgründen und weil er ein gutes Gefühl gibt. Dabei spielt es keine Rolle, ob du Anfänger bist, schon einige Jahre Erfahrung hast oder ein alter Pistenhase bist. Jeder kann in einen Skiunfall verwickelt werden, und gerade bei einem schweren Sturz kann der Rückenprotektor entscheidend sein.

Hier zeigen wir dir, wie du den richtigen Rückenprotektor für Ski, Snowboard und andere Sportarten auswählst.

Den richtigen Rückenprotektor für Ski und Snowboard kaufen

Bei der Wahl gibt es vier Punkte, die du im Hinterkopf behalten solltest. Die schauen wir uns jetzt genauer an.

1. Atmungsaktivität

Ein Rückenprotektor sollte gut atmungsaktiv sein, damit du überschüssige Wärme problemlos loswirst. Ist er das nicht, wird dir in der Abfahrt schnell zu warm, und sobald du im Lift sitzt oder stehen bleibst, frierst du.

2. Typ und Flexibilität

Grundsätzlich gibt es zwei Typen:

Der klassische, „harte“ Protektor

Klassische Rückenprotektoren haben feste Platten, die wie der Panzer einer Assel übereinanderliegen.

Der moderne, „weiche“ Protektor

Dieser Typ besteht aus einem flexiblen Material, das sich ergonomisch an den Rücken anlegt und dir Bewegungsfreiheit lässt. Erst bei einem harten Schlag wird das Material fest und schützt dich. Beispiele sind die Cairn-Protektoren mit D3O.

Wir empfehlen die modernen, weichen Rückenprotektoren, vor allem weil sie beim Skifahren deutlich angenehmer zu tragen sind. Einen Protektor, den du gern trägst, lässt du auch nicht im Hotel liegen.

3. Die Größe

Ein Rückenprotektor darf weder zu groß noch zu klein sein. Zum einen ist es lästig, einen schlecht sitzenden Protektor zu tragen. Schlimmer ist, dass er dich nicht ausreichend schützt, wenn die Größe nicht stimmt. Die richtige Größe findest du in der Größentabelle des jeweiligen Produkts.

4. Passform

Der Rückenprotektor soll eng am Körper anliegen, ohne einzuengen. Es gibt Modelle mit Trägern über den Schultern und Modelle, die in eine Weste integriert sind, etwa die POC VPD Air Vest oder die Scott Airflow Vest.

Rückenprotektoren für Damen und Herren

Die meisten Rückenprotektoren sind unisex. Es gibt aber auch spezielle Damenmodelle, zum Beispiel von POC, Scott und Salomon. Sie sind meist stärker tailliert und bieten mehr Platz im Brustbereich.

Rückenprotektor fürs Mountainbike

Unsere Rückenprotektoren sind in erster Linie für Skifahrer und Snowboarder gedacht, die sicher die verschneiten Hänge hinunter wollen. Du kannst sie aber auch bei anderen Sportarten als zusätzlichen Schutz tragen, zum Beispiel auf dem Mountainbike. Auch wenn Skifahren und Mountainbiken zwei sehr verschiedene Sportarten sind, ist die Aufgabe des Protektors dieselbe: deinen Rücken bei Stürzen und Unfällen vor Verletzungen zu schützen. Führende Marken wie POC und Cairn haben ihre Rückenprotektoren für beide Einsatzbereiche entwickelt.

Mehr Kaufempfehlungen findest du in unserem Rückenprotektor-Ratgeber.

Rückenprotektoren mit Preisgarantie

Sicherheit muss zum Glück kein Vermögen kosten. Bei AktivWinter bekommst du einige der besten und sichersten Rückenprotektoren auf dem Markt, unter anderem von POC, Scott, Salomon, Cairn, Atomic und Rossignol. Mit unserer Preisgarantie kaufst du zum besten Preis, und wir versenden schnell aus unserem Lager in Dänemark.

Für die Kleinsten haben wir außerdem Rückenprotektoren für Kinder.

Weitere Schutzausrüstung

Auch andere Schutzausrüstung lohnt sich, wenn du dich schützen willst. Ein Skihelm ist das, was die meisten zuerst kaufen. Eine Protektorenhose schützt Hüfte und Steißbein, und für Touren abseits der Piste brauchst du Lawinenausrüstung, die dir im Ernstfall das Leben retten kann.

Häufige Fragen

Kann ich einen Rückenprotektor zum Skifahren und fürs Mountainbike nutzen?

Ja. Viele Rückenprotektoren eignen sich für beides. POC und Cairn entwickeln ihre Modelle ausdrücklich für beide Einsatzbereiche.

Was ist der Unterschied zwischen Rückenprotektoren für Damen und Herren?

Die meisten Modelle sind unisex. Damenmodelle sind meist stärker tailliert und bieten mehr Platz im Brustbereich.